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Dauer- und Sonderausstellungen

LVR-LandesMuseum Bonn

Die Dauerausstellung des LVR-LandesMuseums Bonn gibt Einblick in die Kulturgeschichte der Region zwischen Aachen und Essen, Kleve und Bonn. Sie beginnt mit dem Neandertaler, der vor über 40.000 Jahren lebte, und reicht bis in unsere Tage, in denen sich Künstler Gedanken über das Hier und Jetzt machen.


Umbau der Dauerausstellung

Das LVR-LandesMuseum Bonn schließt ab dem 1. Februar 2022 einen Teil seiner Dauerausstellung.

Im Zuge der Neukonzeption der Dauerausstellung wird es notwendig sein, den Altbau des 1. Obergeschosses für den Publikumsverkehr zu schließen. Das bereits im Umbau befindliche 2. Obergeschoss bleibt weiterhin geschlossen.

Das LVR-LandesMuseum Bonn möchte ein Museum für alle sein. Dafür wurde ein umfassendes Konzept entwickelt, das nun in die Tat umgesetzt wird. Mit der neuen Dauerausstellung strebt das LVR-LandesMuseum Bonn eine informative, inklusive und partizipative Darstellung und Vermittlung der rheinischen Kulturgeschichte der vergangenen 450.000 Jahre an.

Ab dem 1. Februar 2022 ist der Eintritt in die verbleibenden Bereiche der Dauerausstellung kostenlos.

Die Sonderausstellungen sind weiterhin zugänglich. Hierfür benötigen Sie ein gültiges Ticket.

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Sonderausstellungen

24.3. bis 14.8.2022

Deutschland um 1980
Fotografien aus einem fernen Land

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bis 8.5.2022

Archäologie im Rheinland

Jahresausstellung des LVR-Amts für Bodendenkmalpflege im Rheinland

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bis 29.5.2022

Roms fließende Grenzen
Archäologische Landesausstellung NRW. Leben am Limes

Die große Archäologische Landesausstellung NRW präsentiert die Ergebnisse der jüngsten archäologischen Forschungen im Rheinland und in Westfalen. Schon vor 2000 Jahren war das Rheinland ein Schmelztiegel, in dem unterschiedlichste Bevölkerungsgruppen aufeinandertrafen. Das LVR-LandesMuseum stellt die Vielfalt der Menschen und Kulturen am Limes vor. Wie wohnte und arbeitete man in den Militärlagern und Zivilsiedlungen? Wie war man zu Lande und zu Wasser und auch über die „nasse Grenze“ hinweg miteinander verbunden? Weihesteine, Grabmonumente, Wandmalereien und Alltagsgegenstände berichten nicht nur von der Herkunft der Menschen, sondern gewähren darüber hinaus Einblicke in ihre privaten Lebensbereiche.

Die Archäologische Landesausstellung „Roms fließende Grenzen“ ist eine gemeinsame Veranstaltung des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, der Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL), dem Landesverband Lippe und der Stadt Köln.

Weitere Informationen zu den Ausstellungsorten erhalten Sie unter diesem Link.

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